LBBW bündelt die Videoproduktion mit Synthesia
Eine der größten Banken Deutschlands wollte mehr Videoformate für die interne Kommunikation. Mit Synthesia produziert die LBBW nun mehr Videos selbst und nach zentralen Vorgaben.
Vom ersten Tag an regelkonform
– dank zentraler Vorgaben
Von der Agentur →
ins eigene Haus
Videoproduktion und Übersetzung
Mehrere Teams
produzieren jetzt eigene Videos
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Die LBBW ist eine mittelstandsorientierte Universalbank und ein Zentralinstitut für die Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz. Mit rund 10.700 Beschäftigten gehört die LBBW zu den größten Banken Deutschlands.
Für eine Bank ist die Auswahl eines KI Tools erst der Anfang. Die eigentliche Bewährungsprobe besteht darin, das Tool so einzuführen, dass es einer eingehenden Prüfung in der gesamten Organisation standhält. Die LBBW hat diese Probe bestanden und erlebt seitdem, dass ihre Geschäftsbereiche Synthesia eigenständig nutzen.
Die Herausforderung
„Wir erhielten eine Anfrage aus einem unserer Geschäftsbereiche“, erzählte Jana Becker, AI Product and Project Consultant bei der LBBW. „Konkret ging es darum, mehr Videos zu produzieren. Allerdings stellte sich heraus, dass das sehr teuer und zeitaufwendig gewesen wäre.“
Die Kosten waren nur die erste Hürde. Die zweite ergab sich daraus, dass die LBBW eine regulierte Bank ist.
„In einem regulierten Umfeld wie einer Bank muss man sich sehr früh mit Themen wie Datenschutz, Informationssicherheit, IT Sicherheit, Fragen rund um den Betriebsrat, aber auch verschiedenen rechtlichen Fragen befassen“, unterstrich sie.
Der Wandel
Jana war für beide Herausforderungen verantwortlich: Sie musste einen kostengünstigen Weg für die Videoproduktion finden und sicherstellen, dass das Tool die regulatorischen Prüfungen der Bank besteht. Als Bindeglied zwischen den Geschäftsbereichen der LBBW und ihren Technologieanbietern war sie in den gesamten Prozess einbezogen, vom ersten Workshop zur Problemstellung über die Suche und Auswahl eines Anbieters bis zur Implementierung.
Die Suche begann mit einer umfassenden Marktanalyse. Synthesia fiel als eines der etabliertesten Unternehmen auf diesem Gebiet auf und arbeitete bereits mit mehreren großen deutschen Unternehmen zusammen.
„Das war für uns natürlich auch ein sehr positives Zeichen“, erinnert sich Jana. „Letztlich überzeugte das Gesamtpaket aus Funktionsumfang, Marktreife und Erfahrung.“
Damit war die wirtschaftliche Frage geklärt. Die LBBW befasste sich von Anfang an mit den regulatorischen Anforderungen und beließ es nicht bei der Genehmigung. Die relevanten Interessengruppen testeten Synthesia frühzeitig selbst, sodass sie sich ein eigenes Bild davon machen konnten.
„Sie mussten nicht nur die Risiken bewerten“, so Jana, „sondern konnten sich auch selbst ein Bild von den Funktionen und der Nutzung eines solchen Tools machen.“
Anschließend führte die LBBW Synthesia zentral ein, mit einheitlichen Regeln für alle Teams.
„Wir wollten von Anfang an klare Richtlinien und einheitliche Vorgaben für alle bereitstellen“, betonte Jana. „Damit wollten wir sicherstellen, dass Synthesia vom ersten Tag an regelkonform genutzt wird.“
Die Wirkung
Als die LBBW erstmals ein mit Synthesia erstelltes Video präsentierte, waren die Beschäftigten zugleich überrascht und neugierig. Sie staunten, wie echt das KI Abbild einer realen Person aussehen konnte. Gleichzeitig fragten sie, wann der Einsatz eines Avatars sinnvoll sei und wann nicht.
„Es war tatsächlich sehr gut, dass die LBBW solche Diskussionen schon so früh geführt hat“, unterstrich Jana.
Die Resonanz war sehr positiv, und die Geschäftsbereiche wollten sofort beginnen, eigene Videos zu produzieren. Heute nutzt die LBBW Synthesia vor allem für die interne Kommunikation: für Videos im Intranet, persönliche Avatare bei Veranstaltungen und Schulungen bei der Einführung neuer Produkte oder Prozesse. Die Ergebnisse lassen sich in vier Kategorien aufteilen.
Mehr Videos, weniger Folien. „Seit wir Synthesia eingeführt haben, ist eine der auffälligsten Veränderungen, dass jetzt mehr Videos erstellt werden“, erinnert sich Jana. Wo Teams früher eine PowerPoint Präsentation nutzten, erstellen sie heute oft ein Video.
Videoproduktion im eigenen Haus. „Seit der Einführung von Synthesia sparen wir viel Zeit.“ „Früher hatten wir viele Abstimmungsrunden mit externen Agenturen, jetzt können wir Videos schneller und günstiger produzieren.“
gehören inzwischen zu den wichtigsten Anwendungsfällen. Was früher mit erheblichem Aufwand durch externe Agenturen erledigt wurde, übernimmt jetzt Synthesia. „Mich persönlich begeistert, wie einfach und schnell man mit Synthesia ein Video produzieren kann“, bestätigt Jana.
„Und das nicht nur in der eigenen Sprache, sondern auch in vielen anderen Sprachen, sodass wir auch viele Kolleginnen und Kollegen bei der LBBW problemlos erreichen können.“
Ideen aus den Geschäftsbereichen. „Früher haben wir genauer vorgegeben, wie Synthesia genutzt werden kann. Heute kommen die Ideen eher aus den Geschäftsbereichen zu uns“, so Jana. „Das ist für uns ein sehr gutes Zeichen, denn daran merkt man, dass die Technologie im Arbeitsalltag angekommen ist.“
Die Bedeutung
Der Ansatz der LBBW ist ein Vorbild für jede Organisation, die KI in einem regulierten Umfeld einführt: schwierige Fragen früh klären, zentrale Vorgaben definieren und die Geschäftsbereiche anschließend eigenständig handeln lassen.
Janas Rat an andere Fachleute in vergleichbaren Positionen ist einfach. „Wir würden anderen Unternehmen in einem regulierten Umfeld empfehlen, die relevanten Interessengruppen frühzeitig einzubeziehen: nicht erst in den Genehmigungsprozess, sondern bereits in die Tests.“
Ihr Urteil über die Plattform ist ebenso klar.
„Synthesia senkt die Hürde für die Produktion eines professionellen Videos erheblich. Heute brauchen wir weder einen Sprecher noch eine Kamera, um ein Video zu produzieren.“
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