TKE x Synthesia
Wir sprachen mit Norma Hernández, Global Head of Development and Culture, und José Luis Gutiérrez, Senior Manager, Global HR Development darüber, wie TKE mit Synthesia innerhalb eines Monats eine strategische Botschaft in 32 Sprachen an die gesamte Belegschaft weltweit übermitteln konnte.
17.433 Stunden
für das Unternehmen eingespart
3-mal schneller
als bei ausgelagerter Produktion
91 %
Abschlussquote – die höchste in der Geschichte von TKE
TK Elevator (TKE) baut und wartet Aufzüge und Rolltreppen in Gebäuden in aller Welt. TKE beschäftigt rund 50.000 Mitarbeiter in Dutzenden von Ländern. Etwa die Hälfte von ihnen arbeitet im Außendienst, nicht am Schreibtisch.
Die Herausforderung
Als TKE eine Reihe neuer Leitlinien einführen wollte, war klar, welche Botschaft vermittelt werden sollte. Unklar war jedoch, wie diese Botschaft die Mitarbeiter erreichen sollte.
TKE hat etwa 25.000 Außendiensttechniker. Da diese Mitarbeiter auf Baustellen und in Transportern arbeiten oder zu Kundenterminen unterwegs sind, musste die Schulung sie genau dort erreichen. Das alte Konzept konnte mit diesen Anforderungen nicht mehr Schritt halten: PowerPoint-Präsentationen ausschließlich auf Englisch und offene Schulungstermine, bei denen vorausgesetzt wurde, dass alle Mitarbeiter am Schreibtisch sitzen und Englisch sprechen.
„Vor Synthesia hatten wir Probleme mit der Konsistenz. Eine Botschaft kam nicht an, wenn sie nicht lokalisiert war“, betonte José Luis Gutiérrez, Senior Manager Global HR Development bei TKE.
Die Lösung
TKE musste nicht von vorne beginnen. Dank Synthesia ließen sich die bereits vorhandenen PowerPoint-Präsentationen schnell in KI Videos mit einem Moderator verwandeln.
„Mit Synthesia machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung KI für unsere gesamte Belegschaft.“ - José Luis
Keine Filmteams, kein Warten auf Übersetzungen, besser abgestimmte Lokalisierung.
Doch es ging nicht nur um die Übersetzung, sondern vor allem um Relevanz. Gemeinsam mit den Teams vor Ort passte TKE jede Version individuell an – selbst das Aussehen des Avatars. So entstand der Eindruck, dass die Inhalte speziell für die jeweilige Region entwickelt worden waren und nicht einfach aus der Zentrale übernommen wurden. „Ich habe mit Kollegen in jeder Region telefoniert und ihnen gesagt, dass wir alles richtig machen wollen,“ erzählte José Luis. „Sprache ist wichtig. Kultur ist wichtig."
Das Ergebnis
Was bei einer Auslagerung der Produktion erheblich länger gedauert hätte, war nun innerhalb eines Monats erledigt. 91 % der Mitarbeiter schlossen die Schulung ab – die höchste Abschlussquote, die TKE bis dahin erzielt hatte.
„Ein Techniker in Malaysia kann unsere Nachricht nun in seiner eigenen Sprache hören. Das hat alles grundlegend verändert.“ - José Luis
Statt einen ganzen Tag für eine Präsenzschulung aufzuwenden, konnten sich die Techniker nun ein Video von nur sechs Minuten Dauer zwischen zwei Einsätzen, im Transporter oder sogar im Aufzug ansehen.
- 32 Videos in 32 Sprachen – innerhalb eines einzigen Monats erstellt und veröffentlicht
- 3x schneller als bei einer Auslagerung der Produktion
- 17.433 Stunden für das Unternehmen eingespart
Zum ersten Mal erreichte eine Botschaft alle Mitarbeiter im Unternehmen gleichzeitig – über alle Hierarchieebenen und Regionen hinweg. Gleichzeitig blieb sie jederzeit verfügbar und konnte erneut angesehen werden. Wenn Aktualisierungen erforderlich sind, kann das Team sie selbst vornehmen. Es muss nicht jedes Mal wieder von vorne beginnen. Sie müssen nicht wieder von vorn beginnen.
Wie geht es weiter?
TKE belässt es nicht bei einer einzigen Botschaft. Das gesamte Programm für Leistungsmanagement und Weiterbildung wird auf dieselbe Weise neu aufgebaut, bedarfsorientiertes Lernen wird jedem Mitarbeiter in allen Sprachen angeboten.
„Zum ersten Mal werden wir für jeden Mitarbeiter Schulungen zum Thema Leistungsmanagement anbieten – bei Bedarf jederzeit und unabhängig von ihrer jeweiligen Funktion.“ Das gab es bei uns noch nie.“ - Norma Hernández, Global Head of Development and Culture at TKE.
Diese Veränderung macht sich auch für die Mitarbeiter unmittelbar bemerkbar. „Es funktioniert mittlerweile wie ein Streaming-Dienst“, so Norma. „Du klickst einfach auf die Sprache, die du hören möchtest, und schon geht’s los“. Für seine Belegschaft von 50.000 Mitarbeitern, die über die ganze Welt verteilt ist und von denen viele selten am Schreibtisch sitzen, schafft TKE damit einen gemeinsamen digitalen Raum für das gesamte Unternehmen.
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