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L&D & Schulung
28.5.2026

Die 17 besten Tools für Lernen und Weiterbildung (2026)

Erstelle KI-Videos mit über 240 Avataren in mehr als 160 Sprachen.

Ich bin Instructional Designer. Ich habe sieben Jahre damit verbracht, Compliance-Programme, Onboarding-Prozesse, globale Lerninitiativen und vieles mehr zu entwickeln.

In dieser Zeit habe ich Hunderte verschiedener L&D-Tools getestet. Und obwohl ich in den unterschiedlichsten Branchen gearbeitet habe (im akademischen, betrieblichen und kommerziellen Bereich), ist eines immer gleich geblieben: Mit einer vielseitigen Kombination von Tools lassen sich die besten Ergebnisse erzielen.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf habe ich diesen Leitfaden erstellt, der Teams dabei hilft, ihre eigene Sammlung an L&D-Tools für 2026 zusammenzustellen. Ich möchte alle Bereiche von L&D abdecken, daher stammen diese Tools aus verschiedenen Kategorien.

Meine Liste der besten L&D-Tools

  1. Moodle [LMS]
  2. TalentLMS [LMS]
  3. Articulate Rise 360 [Kurserstellung]
  4. Articulate Storyline 360 [Kurserstellung]
  5. Adobe Captivate [Kurserstellung]
  6. Compozer [Kurserstellung]
  7. Synthesia [Videobasierte Kurserstellung]
  8. Vyond [Videobasierte Kurserstellung]
  9. LinkedIn Learning [Kurse mit vorgefertigten Inhalten]
  10. Coursera [Kurse mit vorgefertigten Inhalten]
  11. Kajabi [Kursbereitstellungs- und Verkaufsplattform]
  12. LearnWorlds [LXP]
  13. ClassMarker [Bewertungen]
  14. Watershed [Lernanalysefunktionen]
  15. Genially [Visuelles Design-Tool]
  16. Canva [Visuelles Design-Tool]
  17. iSpring Suite [PowerPoint-basierte Kurserstellung]

Wie ich diese L&D-Tools bewertet habe

Ich habe die besten L&D-Tools ausgewählt, indem ich jedes Tool genutzt habe, um einen kurzen Schulungskurs darüber zu erstellen, wie man professionelle E-Mails schreibt. Ich habe dieses Thema gewählt, weil es ein häufiger Anwendungsfall bei der Kurserstellung ist und sich gut eignet, um meine Bewertungskriterien zu testen:

  • Wie einfach Einrichtung und Bedienung des Tools sind
  • Ob kollaborative Funktionen vorhanden sind
  • Ob LMS-Integrationen oder Integrationen mit anderen Plattformen verfügbar sind
  • Wie gut sich Inhalte skalieren lassen
  • Ob KI-Funktionen vorhanden sind (und welchen Mehrwert sie bieten)
  • Welche Reporting- und Analysemöglichkeiten verfügbar sind

1. Moodle

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Zusammenfassung

  • Typ: LMS
  • Einsatzbereich: Unternehmensprojekte und komplexe technische Umgebungen
  • Einrichtung: Schwierig
  • Preis: Kostenlos, zusätzliche Kosten für verwaltetes Hosting über MoodleCloud

Meine Erfahrung

Vorteile

Flexibilität ist die größte Stärke von Moodle. Es verfügt über ein Plugin-Ökosystem, das sich mit vielen anderen Lerntools und -umgebungen verbindet. Darüber hinaus erleichtert die vollständige Unterstützung von SCORM, xAPI und cmi5 den Datenaustausch mit Autorenplattformen.

Abgesehen von den technischen Aspekten ist das Bewertungssystem von Moodle wirklich stark. Erweiterte Quiz-Funktionen, Fragenbanken, Benotungslogik und vieles mehr machen Moodle zu einem dynamischen und ansprechenden Tool für die Kurserstellung. 

Natürlich schätze ich auch die Open-Source-Basis. Vollständige Datenkontrolle und die dauerhafte Kontrolle über die Lernumgebung? Ja, bitte.

Nachteile

Die Flexibilität und Vielseitigkeit von Moodle haben jedoch einen Haken. Die Einrichtung ist aufwendiger als bei anderen Kurs-Erstellungstools, und die Oberfläche wirkt unabhängig davon etwas veraltet. Kleinere Teams dürften Schwierigkeiten haben, Moodle ohne technischen Support voll auszuschöpfen.

Auch die Inhaltserstellung ist langsam – wahrscheinlich, weil Moodle eher für die Bereitstellung und Verwaltung von Inhalten konzipiert ist als für eine eigenständige Kurserstellung.

Mein Urteil

Moodle eignet sich gut für die Toolausstattung größerer Unternehmensteams, für kleinere Teams ist der Aufwand jedoch möglicherweise zu groß. Die Flexibilität und das Bewertungssystem sind starke Argumente, aber der aufwendige Einrichtungsprozess bedeutet, dass es einige Zeit braucht, bevor man sie nutzen kann. Teams, die eine schnelle und sofort einsatzbereite Lösung suchen, sollten ein anderes LMS wählen.

2. TalentLMS

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Zusammenfassung

  • Typ: LMS
  • Schnelle LMS-Bereitstellung
  • Einrichtung: Einfach
  • Preis: Ab ca. $69 pro Monat, kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

TalentLMS ist schnell. Teams können innerhalb von Minuten Kurse erstellen und zuweisen. Zudem gibt es eine KI-gestützte Kurserstellung, die den Zeitaufwand weiter reduziert. Mit den kostenpflichtigen Plänen kannst du die Kurse außerdem an dein Branding anpassen. Es gibt integrierte Quizze und Bewertungen, die sich in Inhalte einbetten lassen und für ein insgesamt stimmiges Lernerlebnis sorgen. 

Mir gefallen auch die Nachverfolgung der Compliance und die Berichte zu Kursabschlüssen: Und natürlich dürfen wir die Integrationen für SCORM, xAPI, SSO, HR-Systeme und Zapier nicht vergessen.

Nachteile

Interaktivität, Verzweigungen und Simulationen könnten in TalentLMS noch verbessert werden. Das Tool ist schnell, aber für tiefgreifende, verschachtelte Lernpfade noch nicht ausgelegt. Ich habe außerdem festgestellt, dass die KI-generierten Inhalte – vor allem in Qualität und inhaltlicher Ausrichtung – noch Luft nach oben haben. Es ist ärgerlich, dass die besten Anpassungsoptionen den kostenpflichtigen Plänen vorbehalten sind. 

Mein Urteil

Bei TalentLMS zählen für mich Geschwindigkeit und Einfachheit mehr als Tiefe. Keine Frage: Das Tool kann sehr gut Kurse schnell bereitstellen und erstellen – doch seine Grenzen zeigen sich schnell, sobald das Design anspruchsvoller wird.

3. Articulate Rise 360

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Zusammenfassung

  • Typ: Kurserstellung
  • Einsatzbereich: Schnell saubere, moderne Kurse erstellen
  • Einrichtung: Einfach
  • Preis: Teil eines Articulate 360-Abonnements (ab $1.099 pro Jahr)

Meine Erfahrung

Vorteile

Ich persönlich mag Erstellungstools mit einem blockbasierten Editor, daher war es unvermeidlich, dass mir Articulate Rise 360 gefallen würde. Du kannst sogar Blöcke aus Storyline einbetten (im Abonnement enthalten), wenn du die Funktionalität von Kursen erweitern möchtest. Die Struktur erleichtert es, Inhalte mit minimalem Aufwand zu gestalten, und sie ermöglicht sowohl Designern als auch Experten, das Tool zu verwenden. 

Was mir am Design vielleicht am besten gefällt: Articulate Rise 360 ist standardmäßig vollständig responsiv – Inhalte werden automatisch für Desktop und Mobilgeräte optimiert.

Articulate Rise 360 deckt den Großteil der gängigen Schulungsanforderungen ab, sodass alle Kurse von Natur aus professionell und gut aufbereitet wirken. Besonders für Onboarding, Compliance und Microlearning ist Articulate Rise 360 hervorragend geeignet. 

Nachteile

Ja, Articulate Rise 360 bietet hohe Benutzerfreundlichkeit und erlaubt schnelles Arbeiten, büßt dafür aber etwas Flexibilität ein. Die vordefinierten Blöcke lassen wenig kreativen Spielraum, und Kurse können stereotyp wirken, wenn man das Tool regelmäßig für ähnliche Inhalte nutzt. Wer tiefgreifend angepasste Interaktionen erstellen möchte, wird schnell an Grenzen stoßen.

Die meisten erweiterten Funktionen kommen von Storyline, das zwar praktischerweise im Abonnement enthalten ist, aber ein gewisses Verständnis für ein weiteres Tool erfordert. 

Mein Urteil

Wer hochwertige Kursinhalte schnell erstellen möchte, sollte Articulate Rise 360 in seine Toolsammlung aufnehmen. Das Gleiche gilt für Storyline. Allerdings muss man bereit sein, dabei etwas auf gestalterische Freiheit zu verzichten.

4. Articulate Storyline 360

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Zusammenfassung

  • Typ: Kurserstellung
  • Einsatzbereich: Komplexe, individuelle Inhalte erstellen
  • Einrichtung: Schwierig 
  • Preis: Teil des Articulate 360-Abonnements (ab $1.099 pro Jahr)

Meine Erfahrung

Vorteile

Articulate Storyline 360 eignet sich hervorragend für interaktive Lerninhalte – mit Triggern, Ebenen, Variablen und mehr lassen sich wirklich dynamische Inhalte erstellen. Darüber hinaus ermöglicht es hochgradig interaktive Erlebnisse wie Software-Simulationen und Verzweigungsszenarien.

Es bietet vollständige Integrationsoptionen für SCORM, xAPI und cmi5 und ist damit zuverlässig in LMS-Umgebungen einsetzbar.

Nachteile

Die technische Komplexität von Articulate Storyline 360 geht mit einer steilen Lernkurve einher. Für Personen ohne Designkenntnisse ist das Tool nur schwer zugänglich. Ich habe auch festgestellt, dass die Entwicklung und Pflege von Lerninhalten im Vergleich zu anderen Tools deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Und obwohl kollaborative Funktionen vorhanden sind, eignet sich keine davon für Echtzeit-Feedback – daher würde ich Articulate Storyline 360 nicht für die direkte Zusammenarbeit mit Experten empfehlen. 

Mein größtes Problem ist, dass Articulate Storyline 360 trotz seiner Leistungsfähigkeit ausschließlich für Windows und den Desktop ausgelegt ist.

Mein Urteil

Wer anspruchsvolle Anforderungen an das Lerndesign hat und über solide Designkenntnisse verfügt, sollte zu Articulate Storyline 360 greifen (ich finde, es funktioniert am besten in Kombination mit Articulate Rise, nicht als Einzellösung). Wer hingegen Wert auf Schnelligkeit und Einfachheit legt, sollte ein anderes Tool wählen.

5. Adobe Captivate

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Zusammenfassung

  • Typ: Kurserstellung
  • Einsatzbereich: Technisches und prozessbasiertes Lernen
  • Geschwindigkeit: Mittel bis langsam
  • Einrichtung: Mittel
  • Preis: Ab $33,99 pro Monat; kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Adobe Captivate ist ein cleveres Tool. Es ist technisch anspruchsvoller als andere Tools, aber die erweiterten Interaktionen und das responsive Design sind die Mühe wert. Die Plattform erfasst und strukturiert Schritt-für-Schritt-Abläufe sehr gut, und durch das „Fluid Box"-Design lassen sich Kurse an verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen anpassen.

Wer bereits im Adobe-Ökosystem arbeitet, findet in Captivate eine solide Ergänzung – meiner Erfahrung nach liefert es sehr präzise Lernerlebnisse.

Nachteile

Die Konfiguration von Adobe Captivate erfordert definitiv mehr Zeit und Aufwand als die Konfiguration bei anderen Tools, und dennoch wirkt die Oberfläche weniger intuitiv. Die Auswahl an visuellen Vorlagen und Assets erscheint begrenzt, und die Kurserstellung ist langsamer, als ich erwartet hatte. Wer kein erfahrener Designer ist, dürfte sich in der Navigation etwas schwer tun – das ist typisch für Adobe-Produkte.

Mein Urteil

Adobe steht für Präzision, und Captivate eignet sich hervorragend für simulationsbasierte oder prozessintensive Inhalte. Es erfordert mehr Zeit und Aufwand als andere Tools, aber die Ergebnisse rechtfertigen das. Für eine Kurserstellung, bei der Geschwindigkeit und ein einfacher Workflow im Vordergrund stehen, ist Adobe Captivate meiner Meinung nach überdimensioniert.

6. Compozer

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Zusammenfassung

  • Typ: Kurserstellung
  • Einsatzbereich: Kollaborative Schulungsinhalte
  • Einrichtung: Schnell
  • Preis: Ab $108/Monat; kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Compozer ist meiner Meinung nach ein klassisches Tool zur Kurserstellung – browserbasiert, für Nicht-Designer und Experten zugänglich und mit Echtzeit-Kollaborationsfunktionen ausgestattet. Es erfüllt viele Anforderungen an Workflows und ermöglicht es vielfältigen Teams, stärker in die Kurserstellung eingebunden zu werden.

Compozer ist mit deinem LMS kompatibel und deckt grundlegende Interaktionen für die meisten Schulungsanforderungen ab. 

Nachteile

Ich war enttäuscht, dass Compozer wenig Raum für Interaktivität lässt – die eingeschränkte Designkontrolle und die begrenzten Verzweigungsmöglichkeiten machen das Tool schnell zu einem Vorlagen-Generator, wenn man bei der Planung nicht aufpasst. Das Tool ist auch visuell weniger flexibel als fortgeschrittenere Autorentools.

Mir gefällt zwar, dass Compozer browserbasiert ist, aber eine Offline-Version fehlt, was für Teammitglieder unterwegs frustrierend sein kann.

Mein Urteil

Compozer bot nicht die didaktische Tiefe, die ich erwartet hatte, aber mir gefiel, dass das Tool die Erstellung und Aktualisierung von Inhalten erleichtert und beschleunigt. Es löst einige typische Engpässe in L&D-Teams, kann aber gleichzeitig neue schaffen, wenn man hochgradig angepasste Inhalte benötigt.

7. Synthesia

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Zusammenfassung

  • Typ: Videobasierte Kurserstellung
  • Einsatzbereich: Skalierbare Videoschulungen ohne Filmressourcen
  • Geschwindigkeit: Schnell 
  • Preis: Ab $18 pro Monat; kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Ich fand Synthesia wirklich modern. KI Avatare, mehrsprachige Unterstützung, schnelle Produktion – alle Funktionen wirken ausgereift. Damit konnte ich hochwertige Videos sehr schnell erstellen, ein Brand-Kit zur Wahrung der Konsistenz nutzen und Sprach- und Stimmunterstützung in Inhalte integrieren.

Außerdem gefiel mir, wie einfach es war, Videos schrittweise zu überarbeiten: Statt neu aufzunehmen, habe ich einfach die Skripte bearbeitet – eine enorme Zeitersparnis.

Nachteile

Synthesia ist keine vollständige Video-Bearbeitungssuite, daher gibt es keine tiefgehende Kontrolle über Szenen und visuelle Anpassungen. Wer kinematische Schulungen erstellen möchte, sollte Synthesia mit einem anderen Tool kombinieren, um diese Ergebnisse zu erzielen. 

Die Avatare von Synthesia überzeugen, eignen sich aber nicht für jeden Lernkontext und jede Unternehmenskultur.

Mein Urteil

Für mich persönlich steht außer Frage, dass Synthesia für hochwertige, skalierbare Videos im L&D-Bereich wertvoll ist – besonders für Organisationen, die sich eine solche Produktion bisher nicht leisten konnten. Seine Geschwindigkeit und die mehrsprachige Bereitstellung sind besonders wertvoll.

8. Vyond

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Zusammenfassung

  • Typ: Videobasierte Kurserstellung
  • Einsatzbereich: Storytelling-Schulungen 
  • Anpassung: Gut
  • Preis: Ab $25 pro Monat; kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Vyond hat einiges an kreativem Potenzial zu bieten – animierte Szenen und Charaktere sowie mehrsprachige Unterstützung inklusive. Es eignet sich gut für ausdrucksstarke Inhalte, die leicht navigierbar und interaktiv sind. Ich schätze auch die Bearbeitungsflexibilität, denn das Tool bietet mehr Kontrolle über Narration und Sequenzierung als die meisten anderen Tools.

Nachteile

Vyond war für mich langsam, besonders bei Animationen. Ich habe mich auch gefragt, ob der Animationsstil zu allen Schulungskontexten und Unternehmenskulturen passt.

Für schnelle Optimierungen würde ich Vyond nicht empfehlen – dafür ist es schlicht zu langsam.

Mein Urteil

Als Storytelling-Tool kann Vyond Schulungsbemühungen erheblich bereichern. Ich würde es Teams empfehlen, die Zeit haben, narrativ geleitete Inhalte zu erstellen. Teams mit engen Zeitplänen sollten ein anderes Tool wählen.

9. LinkedIn Learning

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Zusammenfassung

  • Typ: Kurse mit vorgefertigten Inhalten
  • Einsatzbereich: Inhalte für die berufliche Weiterentwicklung
  • Anpassung: Keine
  • Preis: Ab $39,99 pro Monat, kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Kein Zweifel: LinkedIn verfügt über eine umfangreiche Bibliothek mit professionellen Inhalten aus einer Vielzahl von Branchen und Kompetenzbereichen. Die Produktionsqualität der Kurse ist hoch, und ich stellte fest, dass die LinkedIn-Profilintegration dabei wirklich hilft, Inhaltsempfehlungen basierend auf Rollen und beruflichen Interessen zu personalisieren. 

Die Möglichkeit, abgeschlossene Kurszertifikate zum LinkedIn-Profil hinzuzufügen, steigert zudem die Sichtbarkeit der Kurse und die Lernmotivation – ein schöner Marketing-Vorteil. 

Nachteile

Schade, dass sich bei LinkedIn Learning nichts anpassen lässt. Kurse, Tools, Prozesse und Kommunikation sind allesamt festgelegt, sodass eine inhaltliche Ausrichtung auf das eigene Branding nicht möglich ist. Die Bewertungs- und Berichtsfunktionen sind ebenfalls begrenzt, und es gibt keinen SCORM- oder xAPI-Export zur Integration in andere Systeme für Tracking-Zwecke. 

Mein Urteil

Ich sehe LinkedIn Learning eher als ergänzende Ressource und nicht als primäre Schulungsplattform. Als selbstgesteuertes Tool für berufliches Lernen hat es seinen Wert, aber ich denke, es funktioniert am besten in Kombination mit einem anderen Autorentool. Vor allem wenn du Kurse erstellen möchtest, die den Workflow oder die Kultur deiner Organisation widerspiegeln, ist LinkedIn Learning zu starr.

10. Coursera

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Zusammenfassung

  • Typ: Kurse mit vorgefertigten Inhalten
  • Einsatzbereich: Akademisches Lernen mit Zertifizierungen
  • Anpassung: Keine
  • Preis: Variiert je nach Kurs und Zertifizierung, kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Die größte Stärke von Coursera ist seine Glaubwürdigkeit. Die Plattform kooperiert mit zahlreichen Hochschulen und namhaften Branchenorganisationen (z. B. Meta, Google, IBM), um gut strukturierte Kurse mit klaren Lernzielen anzubieten.

Die Enterprise-Version verfügt über ein Dashboard, das Daten zu Engagement und Lernfortschritt anzeigt – eine schöne Möglichkeit, den Einfluss von Kursen im Blick zu behalten. Coursera gehört für mich zu den besten Tools für Reskilling und Upskilling.

Nachteile

Coursera ist für formales Lernen konzipiert, nicht für interne Schulungen. Und ähnlich wie LinkedIn Learning bietet es keinerlei Anpassungsmöglichkeiten. Das Lerntempo der Kurse ist ebenfalls unflexibel – Inhalte lassen sich nicht für Microlearning anpassen, daher müssen Lernende ein Mindestmaß an Zeit für jeden Kurs einplanen.

Mein Urteil

Ich würde Coursera immer Menschen empfehlen, die hochwertige Weiterbildungsangebote für die berufliche Entwicklung suchen – allein das Renommee der Kurse macht Coursera zu einem wichtigen Tool. Das feste Lerntempo und die fehlenden Anpassungsmöglichkeiten machen es jedoch ungeeignet für interne Schulungen oder sehr spezifische Lernbedürfnisse.

11. Kajabi

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Zusammenfassung

  • Typ: Kursbereitstellungs- und Verkaufsplattform
  • All-in-one-Kurserstellung und -bereitstellung
  • Einrichtung: Einfach
  • Preis: Ab $149 pro Monat, die Preise steigen mit der Nutzung.

Meine Erfahrung

Vorteile

Kajabi bietet Kurserstellern nahezu alles aus einer Hand: Inhalte erstellen, bereitstellen und verwalten – alles über die gleiche Plattform. Was die Bündelung von Tools und Prozessen betrifft, ist die Multifunktionalität von Kajabi beeindruckend. Es ist außerdem einfach zu bedienen, das Design ist sauber und intuitiv – eine steile Lernkurve gibt es nicht.

Nachteile

Kajabi ist kein LMS, daher sind die Berichts- und Analysefunktionen nicht so aussagekräftig wie bei anderen Plattformen. Die Plattform unterstützt weder SCORM noch xAPI oder cmi5, und die Bewertungsfunktionen sind eingeschränkt. Ich denke auch, dass die Preise schnell steigen können, wenn die Kontaktlisten größer und erweiterte Funktionen freigeschaltet werden – das ist nicht ideal für Teams mit kleinem oder festem Budget.

Mein Urteil

Kajabi ist eher eine Bereitstellungs- und Monetarisierungsplattform zum Betrieb und Verkauf von kostenpflichtigen Lernangeboten. Das Tool eignet sich am besten für Experten oder freiberufliche Instructional Designer, die ihre Fähigkeiten monetarisieren möchten.

12. LearnWorlds

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Zusammenfassung

  • Typ: LXP
  • Einsatzbereich: Erstellung professioneller Videoinhalte
  • Einrichtung: Einfach
  • Preis: Ab $29 pro Monat

Meine Erfahrung

Vorteile

LearnWorlds eignet sich hervorragend für die Erstellung von Videokursen – es verfügt über einen integrierten Editor für interaktive Videos, der Fragen, Overlays und Schaltflächen in Videos einbetten kann. Die Oberfläche ist insgesamt sehr einfach zu bedienen, und es gibt Inhaltsvorlagen, sodass Kurse schnell erstellt werden können. Die Kontrolle über Branding und Präsentation ist gut, sodass fertige Produkte besonders professionell wirken. 

Bewertungen, Zertifikate und Analysen zur Nutzung und Beteiligung sind direkt in der Plattform verfügbar, sodass es einfach ist, die Kursleistung zu verfolgen und entsprechend zu optimieren.

Nachteile

Die eingeschränkte SCORM- und xAPI-Unterstützung ist ein Nachteil bei LearnWorlds, und ich war überrascht, dass die Bericht- und Lernpfadfunktionen weniger umfassend sind als bei den meisten Enterprise-LMS. Auch der Preis von LearnWorlds steigt mit der Nutzung erweiterter Funktionen, was für kleinere Organisationen eine Hürde sein kann.

LearnWorlds ist meiner Meinung nach jedoch nicht für stark regulierte oder Compliance-intensive Umgebungen geeignet, da es nicht die nötige Tiefe bietet. 

Mein Urteil

Wer wirklich Wert auf die visuelle Gestaltung von Lerninhalten legt, ist mit LearnWorlds gut beraten – besonders wenn externe oder kommerzielle Zielgruppen angesprochen werden. Die Videofunktionen sind ausgezeichnet und ermöglichen gut strukturierte, ästhetische Inhalte. Für Unternehmen mit komplexeren L&D-Setups ist LearnWorlds nicht besonders flexibel.

13. ClassMarker

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Zusammenfassung

  • Typ: Bewertungstool
  • Einsatzbereich:Eine zusätzliche Bewertungslösung für ein LMS
  • Einrichtung: Einfach
  • Preis: Ab $39 pro Monat; die Preise richten sich nach dem Nutzungsumfang und dem Funktionspaket.

Meine Erfahrung

Vorteile

ClassMarker hat mich überrascht – der Name ließ etwas Simples erwarten, aber es ist ein ausgesprochen effizientes und leistungsfähiges Tool. Ich konnte schnell und einfach Quizze und Prüfungen erstellen, und die Ergebnisse wurden automatisch bewertet und gemeldet. Besonders gefällt mir, dass ich Fragen eingeben kann und das Tool Randomisierung unterstützt, was die Kursergebnisse fair hält.

Auch die Sicherheitskontrollen sind gut – u. a. durch Passwörter, Zugriffskontrollen und Zeitlimits für Kurse.

Nachteile

ClassMarker bietet keine Kurserstellung- oder Inhaltsbereitstellungsfunktionen – es ist nur für Bewertungen gedacht. Es müsste mit einem anderen Tool kombiniert werden, um einen vollständigen Lernprozess zu ermöglichen.

Die Anpassungsmöglichkeiten sind begrenzt, und obwohl die Berichtsfunktionen übersichtlich sind, sind sie weniger umfassend als bei anderen Tools dieser Liste.

Mein Urteil

ClassMarker ist konsistent und praxistauglich. Ich würde es zur Erkennung von Leistungstrends und als ergänzende Bewertungslösung für ein bestehendes LMS einsetzen. Die Sicherheitsfunktionen sind ein Pluspunkt, aber für eine umfassende Kurserstellung ist das Tool nicht die richtige Wahl.

14. Watershed

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Zusammenfassung

  • Typ: Lernanalyse-Tool
  • Einsatzbereich: Messung der Lernwirkung über Ökosysteme hinweg
  • Einrichtung: Schwierig
  • Preis: Individueller Preis je nach Datenvolumen und Integrationen

Meine Erfahrung

Vorteile

Watershed ist ein Tool für Technikbegeisterte: Es ist komplex, eignet sich aber hervorragend für Teams, die mit Daten und Analysefunktionen arbeiten. Es aggregiert Daten aus deinem LMS via xAPI sowie Lernaktivitäten aus der gesamten Organisation in einem einzigen Dashboard. Hier kannst du isolierte Lerndaten zusammenführen und ein tieferes Verständnis der Wirkung deiner Kurse gewinnen.

Die Berichtsfunktionen von Watershed sind beeindruckend und erfassen Beteiligung, Lernleistung und Ergebnisse. Für L&D-Teams, die überzeugende Argumente für Investitionen in Lernangebote brauchen, ist Watershed eine große Hilfe.

Nachteile

Die initiale Einrichtung von Watershed ist komplex, insbesondere bei der Integration mehrerer Datenquellen. Der größte Mehrwert des Tools zeigt sich auch erst bei größerem Umfang, sodass kleinere Organisationen möglicherweise weniger davon profitieren.

Es ist außerdem ein weiteres Tool ohne Inhaltserstellungs- oder -bereitstellungsfunktionen, daher entfaltet es sein Potenzial am besten in Kombination mit anderen Tools.

Mein Urteil

Wenn du Erkenntnisse möchtest, die über den Kursabschluss hinausgehen, ist Watershed die Antwort. Wenn du in einem kleineren Team mit einem noch wachsenden Lernökosystem arbeitest, solltest du noch nicht in Watershed investieren.

15. Genially

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Zusammenfassung

  • Typ: Visuelles Design-Tool
  • Einsatzbereich: Interaktive Inhalte, die jeder erstellen kann
  • Einrichtung: Einfach
  • Preis: Kostenloser Plan verfügbar; kostenpflichtige Pläne ab $7 pro Monat

Meine Erfahrung

Vorteile

Noch ein Tool, das Nicht-Designer an den L&D-Tisch holt! Genially ist No-Code und verwendet Vorlagen, sodass es sehr einfach zu bedienen ist. Es kann auch unkompliziert Hotspots, Animationen und Verzweigungs-Interaktivität ohne Code zu Inhalten hinzufügen – das freut mein Designer-Herz.

Die Anpassungsmöglichkeiten sind ebenfalls cool. Ich konnte eine Reihe interaktiver visueller Assets zu Kursen hinzufügen, und es gibt verschiedene Vorlagen mit gamifizierten Formaten, darunter Quizze und Escape-Room-Aktivitäten. Diese aktivieren die Lernenden, verbessern das Lernerlebnis merklich und erhöhen den Produktionsaufwand kaum.

Nachteile

Die Interaktivität von Genially ist aber auch sein Schwachpunkt. Die Wirksamkeit der Inhalte kann beeinträchtigt werden, wenn man zu stark auf Animationen und Medien setzt. Generell scheint bei Genially der Fokus eher auf Zugänglichkeit zu liegen als auf ausgefeilter didaktischer Logik.

Unterstützung für SCORM/LMS ist nur in höheren Plänen verfügbar, sodass erweitertes Tracking im kostenlosen Plan nicht möglich ist.

Mein Urteil

Die Interaktivitätsfunktionen von Genially sind für mich unübertroffen. Für kurze Lernerlebnisse, bei denen Lernende wirklich in die Inhalte hineingezogen werden, würde ich definitiv Genially verwenden. Für komplexeres Design würde ich Genially als ergänzendes Tool zu einem anderen verwenden.

16. Canva

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Zusammenfassung

  • Typ: Visuelles Design-Tool
  • Einsatzbereich: Design-Engpässe beseitigen
  • Einrichtung: Sehr einfach
  • Preis: Kostenloser Plan verfügbar; kostenpflichtige Pläne ab $12 pro Monat

Meine Erfahrung

Vorteile

Als Instructional Designer kenne ich Design-Engpässe nur zu gut. Die Fähigkeit von Canva, einige davon zu beseitigen, ist für mich ein großes Plus. Das Tool erstellt mit wenig Aufwand professionell wirkende Grafiken und kurze Videos. Die Vorlagenbibliothek bot eine gute Mischung aus Stilen und Formaten, die sich per Drag-and-drop leicht umsetzen ließen.

Die Zusammenarbeit war ebenfalls einfach, und die gemeinsamen Brand-Kits sind eine gute Funktion, um Remote-Teams beim Erstellen von Kursen zu unterstützen und Inhalte konsistent zu halten. Ich schätzte auch die KI-gestützten Tools in der Plattform, da sie kollaboratives Design effizienter und präziser machen. 

Nachteile

Canva ist keine Lernplattform und bietet daher weder eine Tracking-Metriken noch standardbasierte Exporte. Es gibt keine Unterstützung für SCORM oder LMS. Daher empfehle ich Teams dringend, Canva mit einem dedizierten Analysetool zu kombinieren, um die Performance im Blick zu behalten.

Obwohl Canva ein Design-Tool ist, war die Interaktivität für mich etwas eingeschränkt. Ich würde mir nuanciertere Möglichkeiten wünschen, Lernende durch das Tool stärker einzubeziehen.

Mein Urteil

Mein Fazit ist, dass Canva ein Hilfsmittel bei der Kurserstellung ist. Es könnte mir helfen, wiederholbare Inhalte für die Skalierung in L&D-Umgebungen zu erstellen, ist aber nicht auf dem Niveau eines dedizierten Autorentools (was es das auch gar nicht sein will).

17. iSpring Suite

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Zusammenfassung

  • Typ: PowerPoint-basierte Kurserstellung
  • Einsatzbereich: PowerPoint-Inhalte in eLearning umwandeln
  • Einrichtung: Sehr einfach
  • Preis: Ab $770 pro Jahr; kostenpflichtige Pläne verfügbar

Meine Erfahrung

Vorteile

Sehr viele L&D-Teams nutzen PowerPoint als Ausgangspunkt für die Inhaltserstellung. Glücklicherweise funktioniert iSpring Suite direkt in PowerPoint, wodurch sich interaktive Funktionen und Bildschirmaufzeichnungen sehr einfach in Inhalte einbinden lassen.

Ich denke, iSpring Suite leistet besonders gute Arbeit dabei, Teams zu unterstützen, die PowerPoint-Präsentationen von Trainern für die Erstellung von eLearning-Inhalten nutzen. Es ist auch mit deinem LMS kompatibel und hilft beim Übergang zu Content-Tracking und -Review. Da alles auf PowerPoint basiert, gibt es keine Lernkurve für Teammitglieder, die mit bestehenden Projekten arbeiten.

Nachteile

Meine Einschränkung bei iSpring Suite ist, dass das Folienlayout in PowerPoint den Spielraum für Interaktivität begrenzt. Kurse können schnell linear werden, wenn das Design das etwas eintönige Layout nicht ausgleicht. Ganz zu schweigen davon, dass das responsive Design noch Verbesserungspotenzial hat – man muss sich nur vorstellen, wie unbefriedigend ein Folienpräsentationskurs auf einem Mobilgerät ist. 

Insgesamt leidet die Kreativität mit iSpring Suite etwas. Es bietet zwar interaktive Elemente, die aber von Tools wie Adobe Storyline 360 oder Captivate in den Schatten gestellt werden.

Mein Urteil

iSpring Suite ist eine solide Wahl, insbesondere wegen seiner Verknüpfung mit PowerPoint. Ich kann verstehen, warum es für Unternehmen, die mit eLearning beginnen möchten, ein vertrauter Einstieg ist. Das könnte jedoch auch ein Problem sein – wer Kreativität oder komplexe Logik möchte, kann den eher einfachen Grenzen von PowerPoint mit iSpring Suite nicht entkommen.

L&D-Tools im Vergleich

Tool Typ Am besten geeignet für Benutzerfreundlichkeit Standards/Tracking Preise
Moodle Open-Source-LMS Große L&D-Teams in Compliance-orientierten Umgebungen mit technischem Support Keine lange Einarbeitungszeit SCORM, xAPI, cmi5 Kostenlos (selbst gehostet); kostenpflichtig über MoodleCloud
TalentLMS Cloud-basiertes LMS Kleine bis mittelgroße L&D-Teams, die eine schnelle Einführung benötigen Sehr einfach SCORM, xAPI, cmi5 Ab $69/Monat
Articulate Rise 360 Browserbasierte Kurserstellung Schnelle, responsive Kurserstellung Sehr einfach SCORM, xAPI $1.099/Jahr (Articulate 360)
Articulate Storyline 360 Desktop-basierte Kurserstellung Fortgeschrittenes interaktives und szenariobasiertes eLearning Keine lange Einarbeitungszeit SCORM, xAPI, cmi5 $1.099/Jahr (Articulate 360)
Adobe Captivate Desktop-basierte Kurserstellung Software-Simulationen und technische Schulungen Keine lange Einarbeitungszeit SCORM, xAPI $33,99/Monat
Compozer Browserbasierte Kurserstellung Von Experten geleitete kollaborative Inhaltserstellung Einfach Standardbasierter Export Ab $108/Monat
Synthesia KI Videoerstellung Skalierbare Videoschulungen ohne Filmaufnahmen Sehr einfach SCORM-Export; integrierte Analysefunktionen Ab $18/Monat
Vyond Animation und Videoerstellung Szenariobasiertes animiertes Storytelling Mittel Keine ~$25–39/Monat
LinkedIn Learning Bibliothek mit vorgefertigten Inhalten Organisationen, die vorgefertigte Inhalte für die berufliche Weiterentwicklung suchen Sehr einfach Keine Ab $39,99/Monat
Coursera Plattform mit vorgefertigten Inhalten Formales, zertifiziertes Lernen im Einklang mit der Karriereentwicklung Einfach Keine Variabel
Kajabi Kursbereitstellungs- und Verkaufsplattform Kursersteller und Schulungsanbieter, die kostenpflichtige Programme verkaufen oder bereitstellen Sehr einfach Keine Ab $149/Monat
LearnWorlds Kursplattform / LXP Videofirst-Kursbereitstellung mit starkem Branding und Interaktivität Einfach Eingeschränktes SCORM, xAPI ~$29–99/Monat
ClassMarker Bewertungsplattform Schnelle, sichere Quiz- und Zertifizierungsbereitstellung Sehr einfach LMS-Integrationsoptionen Ab $39/Monat
Watershed Lernanalyse / LRS Enterprise-Teams, die Wirkung plattformübergreifend messen Komplex xAPI Individuelles Angebot
Genially Erstellung interaktiver Inhalte Microlearning und visuelle Interaktion Einfach SCORM (nur höhere Pläne) Kostenloser Plan; ~$7–20/Monat kostenpflichtig
Canva Visuelles Design-Tool Schnelle Erstellung visueller Assets Sehr einfach Keine Kostenloser Plan; ~$12–15/Monat Pro
iSpring Suite PowerPoint-basierte Kurserstellung PowerPoint-Inhalte in eLearning umwandeln Sehr einfach SCORM, xAPI $770/Jahr pro Autor

Resümee

Um die richtigen Tools für die L&D-Kurserstellung auszuwählen, musst du die Bedürfnisse deiner Lernenden, deine internen Ressourcen und deine langfristigen Ziele kennen.

Nutze den obigen Leitfaden, um herauszufinden, welche Tools zu deiner Organisation passen und wie Tools nicht nur einzeln, sondern als Bestandteile eines durchgängigen Workflows eingesetzt werden können. Du wirst schnell merken, dass du einen effizienten Workflow für die L&D-Kurserstellung aufgebaut hast.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das beste Learning Management System (LMS) für die Mitarbeiterschulung?

Ich halte Moodle für ein großartiges LMS, wenn du Teil eines L&D-Teams bist, das von viel Flexibilität und Plugin-Auswahl profitiert – du benötigst allerdings die Ressourcen, um es einzurichten und zu pflegen. Wenn du eine einfache und schnell einzurichtende Lösung suchst, empfehle ich TalentLMS.

Was ist der beste Anbieter vorgefertigter Kurse für die Mitarbeiterschulung?

Wenn du Kurse renommierter Hochschulen und anerkannter Branchenführer suchst, solltest du dir das Angebot von Coursera ansehen. LinkedIn Learning eignet sich besonders für selbstgesteuerte berufliche Weiterbildung. Abgeschlossene Kurse und Zertifikate können die Mitarbeitenden in ihren LinkedIn-Profilen präsentieren.

Was ist das beste videobasierte Tool für die Mitarbeiterschulung?

Wenn du schnell interaktive KI-Schulungsvideos mit realistischen KI Avataren erstellen möchtest, die du einfach aktualisieren und lokalisieren kannst, dann entscheide dich für Synthesia. Wenn du denkst, dass dein Schulungsszenario von einem animierten Stil profitieren könnte, ist Vyond möglicherweise einen Blick wert.

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